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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Als einzige Mannschaft sind die Berliner noch ohne Punkt. In Köln wurde trotz früher Führung mit 1:3 verloren. Auch gegen Wolfsburg stand ein 1:0 auf der Anzeigetafel, wieder wurde es verschenkt.  <p> Der Blick auf die stabilen Verhältnisse lässt es da nur als umso unverständlicher erscheinen, dass sich der Verein kurz vor den Weihnachtsferien dennoch von Dirk Schuster trennte, zumal die Begründung dieses drastischen Schrittes verdammt fadenscheinige Züge trug.  <p>  Die Fortuna hat vor allem in der Defensive enorme Schwierigkeiten. Nur Nürnberg hat mehr Gegentore kassiert als die Fortunen, die 32 Tore hinnehmen mussten. <p> Natürlich wissen die Verantwortlichen der Berliner, dass sie unter normalen Voraussetzungen keine Chance in München haben. Wer gegen Köln und Wolfsburg eine Führung abgibt, wird sie gegen Bayern erst recht nicht halten können. <p>  Das letzte Mal, dass sie in der Bundesliga den Rasen als Sieger verlassen durften war am 2September nach dem 2:0-Heimsieg gegen Ingolstadt. Seitdem gab es vier Niederlagen und drei Unentschieden — wie das 1:1 am vergangenen Spieltag gegen TSG Hoffenheim.  </pre>


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<pre>Während die Lilien in ihren Auswärtsspielen vor Aufmüpfigkeit kaum laufen können, wird von den 98ern die zweitschwächste Heimelf der Liga gestellt; allein der Traditionsklubs aus Bremen stellte sich im Weserstadion bis dato noch ein bisschen dümmer an.  <p> Nach dem personellen Aderlass im vergangenen Sommer macht der Mannschaft vielmehr die notorische Talentlosigkeit zu schaffen. Der Rückstand auf die Konkurrenz scheint mittlerweile derart groß, dass es nicht einmal mehr die viel zitierte Mentalität richten kann.  <p>  Quoten Stand vom 31.08.2018, 09:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Nur zehn Punkte: Der VfB Stuttgart befindet sich aktuell auf dem 15. Tabellenplatz. Auf den 17. Rang (Bielefeld) hat Matarazzos Elf nur zwei Zähler Vorsprung. <p>  Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.  </pre> 


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<pre> Nach zuvor vier Siegen in Folge zwischen 2014 und 2015, blieb Wolfsburg die letzten fünf Matches in Folge gegen Leverkusen sieglos.  <p> Die Bundesliga am Samstag wird um 18:30 Uhr mit der Partie SV Darmstadt gegen den Bundesliga-Dino aus Hamburg abgeschlossen. Vor dem Spiel am 1Spieltag trennt die beiden Teams nur ein Punkt in der Tabelle — und auch sonst bringen Darmstadt und der HSV ein paar Gemeinsamkeiten mit.  <p>  In den ersten 16 Liga-Spielen kassierte die „Werkself“ sieben Niederlagen, zudem gelangen ihnen lediglich sechs Siege — darunter gegen teils schwache Gegner wie Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (2:1) und den VfB Stuttgart (2:0), der zu diesem Zeitpunkt am letzten Platz lag. <p>  „Wir haben nicht schön gespielt – aber leidenschaftlich gekämpft, alles reingehauen und gewonnen. Das ist die Hauptsache. Mit den drei Punkten im Rücken gehen wir nun ins letzte Spiel gegen Hertha“, fügte B04-Trainer Heiko Herrlich hinzu und hofft auf einen Sieg gegen die Berliner. <p>  Dennoch herrschte nach der bitteren Niederlage naturgemäß großer Unmut. Vor allem mit seiner Hintermannschaft war Kovac alles andere als zufrieden.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:0 auf dem Kiez feierte Heidenheim einen gelungenen Start in die schwere zweite Saison im Oberhaus. Saisonübergreifend hat der FCH nur eines der letzten zehn Bundesliga-Spiele verloren. Zieht man alle Partien, also auch die aus der Vorbereitung und den Pokalwettbewerben heran, so haben die Kicker von der Ostalb ihre letzten elf Begegnungen allesamt gewonnen.  <p> Von den bisherigen 51 Aufeinandertreffen der beiden Teams feierte Nürnberg 18 Siege, Hannover 17 und 16 Mal kam es zu einer Punkteteilung. Auch die letzten fünf Begegnungen könnten ausgeglichener kaum sein.   <p> Video: Schalke-Trainer Domenico Tedesco nach dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Schalke 04) <p>  Unser Käpt’n Capponi ist bekannt dafür, dass er sehr gerne mal gewagtere Wetten ansteuert. für den Deutschen Clasico wählt er ein Torwette zu einer spektakulären Quote. Wohlwissend, dass Manuel Neuer zuletzt unbezwingbar schien, entscheidet er sich für den Dortmund Bayern Tipp „Dortmund Über 2,5 Tore“. Der Bookie Merkur Bets belohnt diesen Mut mit einer Quote von 5,50.  <p> Schalke-Coach Domenico Tedesco war dennoch mit der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden, obwohl auch ihm der dritte Treffer fehlte, um vorzeitig alles klar zu machen: „Wir haben zumindest 70 Minuten sehr dominant, clever und zielgerichtet gespielt.“  </pre>


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<pre> Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge.  <p> Ein nettes Pokalspielchen als Aufbauhilfe für Leroy Sane, ohne den einen oder anderen Leistungsträger und mit vielen zufriedenen Torschützen — genau so hatte sich der FC Bayern die Reise nach Bremen vorgestellt.  <p>  Stattdessen zeigte die Mannschaft ein feines Gespür dafür, dass die Zusammenarbeit mit Carlo Ancelotti auch weiterhin auf den großen Durchbruch harrt — und so allmählich scheint der Glaube daran zu schwinden, dass sich in dieser Saison noch der übliche „Wow-Effekt“ ergibt. <p>  Mit der sich manifestierenden Ladehemmung setzte sich ein Trend fort, der bereits weite Teile der Rückrunde überschattet hat; nachdem Bayer saisonübergreifend 25 Bundesligaspiele in Folge knipste, stellte sich die Null zuletzt als treuester Begleiter der Werkself heraus.  <p> Ein 0:6 in der Allianz Arena. Deutlicher hätte Borussia Dortmund nicht vor Augen geführt bekommen können, dass Handlungsbedarf besteht. Galt der BVB einige Jahre lang als Herausforderer Nummer eins der Bayern, mussten die Dortmunder zu Ostern den aktuellen Klassenunterschied schmerzlich zur Kenntnis nehmen.  </pre>


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